Schwerpunktphasen der bisherigen Ausbildung

1. Abitur 05/95

 

2. Ausbildung zum Offizier

 

3. Schwerpunkte im Studium

 

4. Interessenschwerpunkte

 

5. Jetzige Tätigkeit

 

6. Publikationen

 

 

 

1. Abitur 05/95

 

Im Mai 1995 habe ich am Gymnasium Hankensb√ľttel in den Leistungskursen Mathematik und Chemie mein Abitur gemacht.

 

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2. Ausbildung zum Offizier

 

Im Anschluss an die Schule habe ich am 03.07.1995 im Transportbataillon in Lippstadt als Offizieranwärter die Ausbildung bei der Bundeswehr begonnen.

Die Ausbildung an sich erfolgte zweigleisig; Zum einen als Nachschub- und Transportoffizier und andererseits das Offizierpatent an sich. Die Stationen im Nachschub- und Transportwesen umfassten die Durchf√ľhrung von M√§rschen, Materialbewirtschaftung, Organisation und Arbeitsablauf eines Gro√ülagers (Depotwirtschaft).

Bei der Offizierausbildung wird die Bef√§higung des F√ľhrungskreislaufes erlernt.

 

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3. Schwerpunkte im Studium

 

Die Grundlage f√ľr die Schwerpunktf√§cher im Studium ergaben sich aus der Ausbildung zum Offizier um die milit√§rischen mit dem wissenschaftlichen Er-/Kenntnissen zu verbinden:

3.1 Personal und Organisation

 

Selbstdarstellung des Lehrstuhls:
Lehrstuhl Prof. Dr. Rainer Marr

Sowohl in der wirtschaftlichen Praxis als auch in der wissenschaftlichen Diskussion gewinnen personalwirtschaftliche Probleme weiter an Bedeutung. Leistungsf√§higkeit und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter stellen zunehmend den zentralen Erfolgsfaktor f√ľr die Unternehmen dar. Die Personalwirtschaft hat dabei einen wichtigen Beitrag zur √úberwindung von Spannungen aufgrund von Interessengegens√§tzen zwischen den √∂konomischen Zielen verpflichteten Organisationen einerseits und den individuellen Bed√ľrfnissen der Mitarbeiter andererseits zu leisten. Dieser Interessenkonflikt bedarf einer interessenausgleichsorientierten Steuerung, die seine positiven Wirkungen zum Tragen kommen l√§sst und negative Effekte mindert. Aus diesen Problemfeldern ergibt sich die wissenschaftliche und lehrende T√§tigkeit des Instituts.

 

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3.2 Organisationspsychologie

 

Selbstdarstellung des Lehrstuhls:
Lehrstuhl Prof. PhD Sonja Sackmann

Im Mittelpunkt steht das systemische Verstehen menschlichen Verhaltens im Kontext von For-Profit- und Non-Profit-Organisationen mit ihrer relevanten Umwelt und damit die sozial-, verhaltens- und organisationswissenschaftliche Basis moderner Managementlehre.

Zielsetzung dieses Faches ist es, den Studenten auf der Basis einer systemischen kognitionspsychologischen, konstruktivistischen und entwicklungsorientierten Betrachtungsweise Wissen zu vermitteln √ľber:

    ¬∑ wesentliche Beeinflussungsfaktoren menschlichen Verhaltens in Organisationen (z. B. Pers√∂nlichkeit, Einstellungen, Werthaltungen,  Motivation, Lernvergangenheiten sowie Strukturaspekte)

    ¬∑ soziale Prozesse in Organisationen (z. B. Wirklichkeitskonstruktionen, Kommunikation, Macht, Konflikt, Vertrauen und Misstrauen, F√ľhrungs- und Lernprozesse) im interpersonalen, Team-, Intergruppen- und Organisationskontext

    ¬∑ Personal- und Managemententwicklung

    ¬∑ (Menschen-) F√ľhrung

    ¬∑ Organisationskultur, -diagnose und -entwicklung

    · Management im inter- und multikulturellen Kontext

 

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3.3 Industrielle Produktion und Logistik

Selbstdarstellung des Lehrstuhls:
Lehrstuhl Prof. Dr. Claus C. Berg

Produktion und Kosten:
Der Student setzt sich bei dabei mit Gestaltungsaufgaben der Produktionswirtschaft, mit Operativem Management und Informationsmanagement ebenso wie mit produktionstechnischer Gestaltung auseinander.

Grundlagen der Logistik:
Nach einer Einf√ľhrung in die Logistik werden Grundlagen der logistischen Entscheidungsfindung sowie Unterst√ľtzungsmethoden von logistischen Entscheidungen behandelt.

Logistik - Controlling:
Dabei wird neben dem betrieblichen Rechnungswesen vor allem auf den Aufbau sowie auf Sonderprobleme logistischer Kosten - und Leistungsrechnung eingegangen.

Industrielle Produktion und Distribution:
Bei diesen Veranstaltungen werden die Rahmenbedingungen distributiver Prozesse sowie die Distributionsorganisation vertieft.

Industrielle Beschaffungsmarketing:
Der Student befasst sich intensiv mit taktischem und strategischem Einkaufsmarketing und dessen Methoden und Aufgaben bei lieferanten - und materialorientierter Betrachtungsweise.

Systemanalyse industrieller Prozesse:
Der Student beschäftigt sich dabei mit der Auswahl und der Analyse relevanter Problemfelder logistischer Prozesse, mit Methoden zur Aufdeckung von Schwachstellen logistischer Prozesse sowie mit Methoden zur Generierung und Bewertung von Maßnahmevorschlägen zur Beseitigung solcher Schwachstellen.

 

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4. Interessenschwerpunkte

 

W√§hrend des Studiums habe ich sehr f√ľr das praktische wissenschaftliche Arbeiten interessiert. Daraus entstand das Studienprojekt als empirische Arbeit zum Thema: ‚ÄúSelbstmanagement‚ÄĚ

Die Diplomarbeit war ebenfalls empirischer Natur und daraus entstand ein Herausgeberband zum Thema Karriere.

 

 

5. Jetzige Tätigkeit

 

Die jetzige Tätigkeit bei der Bundeswehr ist im logistischen Bereich aufgehangen.
Sie umfasst die Koordinierung, √úberwachung und Planung von Gro√ü- und Schwerlasttransporten und ma√ü- und gewichtsgerechten Kolonnen in Bayern. Als Ergebnis werden Bescheide im Form von ‚ÄúMarschkrediten‚ÄĚ erstellt und ausgegeben.
Des weiteren gehören Aufgaben zur militärischen Infrastruktur zum Arbeitsumfang, die zum Militärstraßengrundnetz gehören.

 

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